Bildkunst                                                                               Die Sicht der Künstlerin


Ich auf dem Weg zur surrealen Kunst

Bern ist mein Geburtsort.
Schon bald nach der Geburt bin ich nach Basel umgezogen.
Seit 1990 bin ich wohnhaft im Kanton Thurgau und bin glückliche Mutter von zwei mittlerweile erwachsenen Kindern. Nach langer Tätigkeit als dipl. Pflegefachfrau arbeite ich aktuell in einer Privatklink.
Fantasiebilder und Porträts in Bleistift und Kohle sind Begleiter seit meinen Jugendjahren.

Kunstsicht Surrreal

2005 begann ich mich mit surrealen Arbeiten von René Magritte, Salvador Dali, Wolfgang Lettl und Jürg Matthis zu befassen.
2006 startete ich mit meinen ersten Acrylarbeiten auf Leinwand.
2008 wurde mein Bild "Ersatzteillager" als Buchumschlag der Expose-Ausgabe gewählt.
2009 startete ich meine erste Bilderausstellung in Konstanz/Deutschland.
Ich freute mich über das breite Publikum das Interesse an meinen Gedanken auf den Bildern zeigte.
2010 Bilderausstellung im Gottfried Keller Zentrum in Glattfelden.
Ein weiteres Projekt war 2011 der Freiberger Lesehefte Ausgabe 14. Es wurden Bilder von mir in Kombination mit Texten veröffentlicht, was mich natürlich sehr freute und entsprechend mit stolz erfüllte.

Kunst ist für mich das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das ich mich dem Surrealismus zugewandt habe, war keine Absicht, sondern eher das Ergebnis und die Färbung meiner Gedankengänge. Mein Beruf der eng mit der Psychologie verbunden ist, zeigt sich in meiner Malerei sehr unterstützend.
Ich muss dazu erwähnen, dass meine Bilder nicht autobiografisch sind. Ich hoffe dass die/der Bildbetrachter/in hin und wieder auch schmunzeln kann, wenn er/sie den Inhalt meiner Kunstbilder betrachtet.
Da ich auch Humor in meinen Bildern transportieren möchte, ist der Surrealismus hervorragend geeignet.
Es macht mir Spass, Unsichtbares sichtbar zu machen. Eine Spannung in einem Bild zu erzeugen, wie Gegenstände in eine Umgebung zu bringen, die im Alltag nie da zu finden sind.
Das Spiel zwischen Traum/Fantasie und Realität.
Dies erzeugt verschiedene Sichtweisen. Ich liebe Geschichten die wahr sein könnten, und doch auch wieder nicht. (Der typische Widerspruch)
Ich muss nicht von der Kunst leben, was mir eine gewisse Freiheit lässt. Ich kann/darf malen was mir Spass macht. Gerne bin ich auch in der Provokation, und der Konfrontation.
Das Gegenüber reagiert meistens auf diese zwei Punkte. In Kontakt sein, mit Menschen in Wort und Bild, finde ich spannend. Man muss nicht zwingend etwas von Kunst verstehen, um meine Art von Bildern interpretieren zu können.
Es steht jedem/r frei zu verstehen was er möchte. Diese Freiheit möchte ich dem Betrachter gerne lassen.
fachmann
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